Fitness im Vorbeigehen – ein Trend auch für Findorff ?

Ein gesundes Altern steht wohl auf der Wunschliste eines jeden. Der Schlüssel dazu ist die Aufrechterhaltung des eigenen Körpers durch Training.

Diese Erkenntnis ist nicht neu. Viele erinnern sich an die Trimm-Dich-Pfade. Der Aufenthalt in der Natur und sich dabei sportlich betätigen, kurz: Kostenloser Sport im Freien! Das war die Idee hinter der Trimm-Dich-Bewegung, die in den 1970er-Jahren in Deutschland großen Anklang fand. Zu Recht, denn das Konzept, mit dem die Bundesregierung ihre Bürger zu mehr Sportlichkeit und Bewegung animieren wollte, hat viele Vorteile, die noch heute ihre Gültigkeit besitzen.

Heute gibt es moderne Outdoor-Bewegungsgeräte, die andere Merkmale aufweisen, aber der Hintergedanke ist noch immer aktuell. Diese Fitnessgeräte sind speziell für die ältere Zielgruppe entwickelt. Das Spektrum des Geräteangebotes reicht von kraft- und kreislauftrainierend, beweglichkeitsfördernd, koordinations- und gleichgewichtsstärkend, auflockernd, entspannend bis hin zu sinnesanregend.

Man kann die Geräte in jeder Art von Kleidung nutzen und muss sich nicht vorbereiten. Da die Geräte oft nicht weit von der Wohnung entfernt stehen, kann die Nutzung einfach in den ganz normalen Tagesablauf integriert werden, sozusagen „spontan im Vorbeigehen“.

Zudem bietet die Nutzung eine optimale Gelegenheit für ältere Menschen, Gleichgesellte zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen.

Im Sozialausschuss des Beirates Findorff wird beraten, ob Outdoor- Bewegungsgeräte auch für Findorff sinnvoll sind.

Beginnen könnte man mit einem „Sitzfahrrad“ vor einer Bank am Torfkanal. Während man wie sonst auf der Bank sitzt und dem Treiben am Torfkanal zusieht, kann man die Bein-und Fußmuskulatur trainieren.

Hierzu ist auch Ihre Meinung gefragt! Würden Sie ein Fitnessgerät im Freien nutzen ?

Teilen Sie uns Ihre Meinung dazu mit unter buergerverein-findorff@t-online.de oder persönlich dienstags zwischen 10 und 12 Uhr in unserer Geschäftsstelle oder direkt in der nächsten Sitzung des Sozialausschusses am 29.Januar 2019.

 

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